Harald Patzer: Die griechische Knabenliebe.
Wer sich das nicht leisten konnte, ging in ein Bordell oder suchte nach Kontaktmöglichkeiten direkt auf der Straße.
Die Knabenliebe war in der Regel nicht gleichbedeutend mit käuflicher Liebe.Allerdings waren diese Flötenmädchen keine der angesehenen Hetären.Oder: Die Ausbeutung des Begehrens.Dennoch wurden Prostituierte auch für Geschlechtsverkehr vor Zuschauern bezahlt.Müller, Veronika Sossau (Hrsg.Für Männer gab es selten eine andere Gelegenheit, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, da sie im Allgemeinen nicht vor dem dreißigsten Lebensjahr heirateten und sexuelle Beziehungen mit freien Bürgerinnen nicht nur verpönt und entsprechend selten waren, sondern auch beide Partner in Lebensgefahr bringen konnten.Ich wurde bei fast jeder Taxifahrt gefragt, ob ich Interesse habe an "Bumbum".Nicht selten zogen Prostituierte auch eigene Töchter oder Findelkinder auf, um sie später für sich arbeiten zu lassen und somit ein gesichertes Auskommen im Alter zu haben.
Sie trugen die einfache Kleidung der normalen Bevölkerung, aber ihre Berufskleidung entsprach durchaus einem raffinierten Kodex: Zum Teil stellten sich Bordelldirnen nackt oder mit nackten Brüsten zur Schau.Die vorhandenen zahlreichen Quellen zur römischen Prostitution im Altertum sind unterschiedlichen Charakters.Ihre Ehe wurde in Athen wegen ihrer ausländischen Herkunft nicht als rechtsgültig anerkannt, daher galt sie als Konkubine und konnte als solche von politischen ben hur dvd sales escort savoie Gegnern ihres Mannes direkt mit Prostitution in Verbindung gebracht werden.Dennoch endet die Prostitution auch in dieser Zeit nicht, trotz zum Teil heftiger Traktate der christlichen Schriftsteller (siehe aber den entsprechenden Abschnitt zur Rechtslage unten).Die Wände des Korridors waren recht weit oben mit erotischen Szenen bemalt.Es ist nicht nur die einzige derart umfassende Quelle für Griechenland, sondern für die gesamte Antike.Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1978, isbn.Hierbei wurde auch eine Prostituierte, die offenbar abhängig bei einem Gasthof beschäftigt war, abgerechnet.Quellensammlungen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Liselot Huchthausen : Römisches Recht.Obwohl Frauen als das lasterhaftere und lüsternere Geschlecht angesehen wurden, wurde ihnen das freie Ausleben ihrer Sexualität weder in einer Beziehung noch als Prostituierte oder mit Prostituierten zugestanden.

Unter dem oströmischen Kaiser Leo.
Er veröffentlichte einen seinerzeit vielbeachteten Aufsatz ( Die Soziologie der antiken Prostitution im Lichte des heidnischen und christlichen Schrifttums ) im Jahrbuch für Antike und Christentum, der allerdings heute nur noch in Teilen aktuell ist.


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