Er gründete die Taxi-Bar und betrieb Berns grösstes Bordell am Lagerweg in der Lorraine.
Das Prostitutionsgesetz gibt ihr ein einfaches Mittel zur Registrierung der Betriebe.
Selbstverständlich bieten wir Ihnen innerhalb unserer Lokalität ein Fumoir.Klar ist, dass Mitte Jahr 35 baupolizeiliche Verfahren hängig waren, die Bordelle in Wohnzonen betrafen.«Wer gegen Sexarbeit ist, findet immer einen Grund, sich zu beschweren sagt sie.Der Begriff taucht immer wieder auf, wenn es um die Verdrängung von Bordellen aus Wohnquartieren geht.Was wollen die Nachbarn?Im Fall Haslerstrasse prüft die Stadt nun, ob «Einwirkungen auf das menschliche Empfinden, die nicht gegenständlicher Art sind» übermässig auf die Nachbarschaft einwirken.Seit Staudenmann das Casa Marcello übernommen habe, hätten die Probleme zugenommen, sagt Moléson-Wirt Hüsser.Dadurch sollte die Branche reguliert und die Sexarbeiterinnen besser geschützt werden.Drei Jahre später ist die Antwort klar:.«Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes an den Rand der Gesellschaft gedrängt.» (Berner Zeitung).
Die Betreiberin musste suche nette frau furs leben ein Baugesuch einreichen, um die zonenfremde Nutzung nachträglich zu legalisieren Anfang Oktober läuft die Einsprachefrist.
Nächstes Ziel: Haslerstrasse, wie das konkret aussehen kann, zeigt sich am Beispiel Haslerstrasse.Zögern Sie nicht, uns einen Besuch abzustatten, denn unser Team.So möchte es zumindest Bordellbetreiber Dominic Schmid, über dessen Pläne der «Bund» vor kurzem berichtete.Seit das kantonale Gesetz im April 2013 in Kraft getreten ist, gilt die Prostitution nicht mehr als sittenwidrig, Sexarbeiterinnen können in einem regulären Anstellungsverhältnis tätig sein und: Alle Betriebe mit Angestellten müssen sich per Betriebsbewilligung beim Regierungsstatthalteramt registrieren lassen.Dabei handle es sich eigentlich um ein stilles Gewerbe: «Sexarbeitende und Freier haben beide ein Interesse daran, dass es rund um das Etablissement ruhig und diskret bleibt.».Es war ein langer Kampf.




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